Unsere Geschichte

2017

Der Verband feiert 125-jähriges Jubiläum.

2016

Nikolaus Graf von Plettenberg, Sektmanufaktur Schloss VAUX AG, wird Präsident.

2013

Dr. Wilhelm Seiler, Sektkellerei Schloss Wachenheim AG, wird Präsident.

2007

Dr. Hans-Henning Wiegmann, Henkell & Söhnlein Sektkellereien KG, wird Präsident.

1999

Dr. Wolf H. Pröpsting, Henkell & Söhnlein Sektkellereien KG, wird Präsident.

1989

Hanns Christof Wegeler, Sektkellerei Deinhard, wird Präsident.

1971–1974

Neufassung des Weingesetzes. Die Europäische Kommission hebt die Alleinstellung des Begriffes »Sekt« auf, das staatliche Sektmonopol fällt. Nun dürfen auch Winzer und Winzergenossenschaften Wein versekten.

1969

Das neue Weingesetz tritt in Kraft, das die Bezeichnung Sekt für deutsche Erzeugnisse schützt. Als Gütesiegel wird die amtliche Prüfnummer eingeführt.

1951

Diether Hummel, Sektkellerei Burgeff & Co., wird Präsident.

1945

In den Besatzungszonen entstehen ein »Verband Deutscher Sektkellereien der französischen Zone« und ein »Verband Deutscher Sektkellereien Großhessen«.

1939

Wiedereinführung der Schaumweinsteuer.

1935

Aufgrund der NS-Gesetzgebung tritt 1935 an die Stelle des Verbandes eine Fachgruppe »Schaumweinindustrie der Wirtschaftsgruppe Lebensmittelindustrie«.

1933

Schaumwein wird steuerfrei. Mit der Aufhebung des Schaumweinsteuergesetzes ist die Verpflichtung verbunden, eine Gemeinschaftswerbung durchzuführen. Die Message: Jeder kann und sollte sich Sekt zu feierlichen Anlässen leisten.

1929

Christian Adalbert Kupferberg übernimmt (formell seit 1932) den Vorsitz.

1925

Der Begriff Sekt findet seine gesetzliche Anerkennung.

1919

Der Versailler Vertrag schützt die Bezeichnung »Champagner«, die bis dahin beim deutschen Publikum für Sekt üblich war, für Frankreich.

1902

Die Sektsteuer von 0,50 Mark pro Flasche wird zur Finanzierung der kaiserliche Flotte vom Staat eingeführt.

1892

15 deutsche Sektkellereien gründen das »Syndikat der Schaumweinfabrikanten«.

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