BWSI und VDS stärken Hauptstadtpräsenz: Juristische Expertise für das Berliner Büro

Der Bundesverband Wein und Spirituosen International e.V. (BWSI) und der Verband Deutscher Sektkellereien e.V. (VDS), zwei zentrale Bundesverbände der deutschen Alkoholwirtschaft, bauen ihre politische und rechtliche Kompetenz weiter aus. Seit Anfang des neuen Jahres unterstützt Magdalini Gaitanoglou, Volljuristin mit Erfahrung in der Bewertung von Gesetzesinitiativen und politischen Prozessen, das Team der Wiesbadener Verbände im Hauptstadtbüro in Berlin. Dieses hatten die Verbände erst im April 2025 gemeinsam unter der Leitung von Sheryl Webersberger eröffnet.

Magdalini Gaitanoglou

Mit der personellen Erweiterung reagieren die Verbände nun auf die zunehmende Komplexität regulatorischer Rahmenbedingungen, die für Unternehmen der Getränkeindustrie immer mehr an Bedeutung gewinnen. Die aktuellen alkoholpolitischen Entwicklungen sowie unterschiedlichste Themenbereiche wie Verpackungsgesetzgebung, Nachhaltigkeitsanforderungen, Kennzeichnungspflichten oder europäische Regulierungsvorhaben erfordern eine noch umfangreichere juristische Begleitung als bisher, um die politische Stimme in der Interessenvertretung weiter zu verstärken.

„Mit Frau Gaitanoglou gewinnen wir eine Referentin, die unsere Arbeit an der Schnittstelle Politik, Verwaltung und Wirtschaft weiter verankern wird und unsere Mitglieder in rechtlichen Fragestellungen kompetent unterstützt“, erklärt Dr. Alexander Tacer, Geschäftsführer des BWSI und VDS. „Die Herausforderungen für die Branche wachsen. Umso wichtiger ist es, unsere Präsenz in Berlin weiter auszubauen.“

Mit der Erweiterung des Hauptstadtbüros setzen BWSI und VDS ein klares Zeichen für eine proaktive, fachlich fundierte Interessenvertretung im politischen Zentrum Deutschlands.

Die Pressemitteilung können Sie sich hier als PDF herunterladen. 

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