fad,
schal
Kennzeichnung eines Schaumweins ohne Geschmack und insbesondere ohne Frische
und Säure. Auch für abgebaute, leere Weine und Schaumweine gebräuchlich.
Fälschung
->
gefälscht.
Farbveränderung
Auch bei vollem ->
Kohlensäuredruck kann Sauerstoff in die Flasche einwandern, so
daß durch ->
Oxydation die Farbe des Sekts dunkler wird.
Faßgärung
bisweilen für die ->
Großraumgärung gebrauchter Ausdruck.
Fehler
auf chemischen Veränderungen oder anderen Ursachen beruhende
Erscheinungen, die den Geschmack und die Güte von Schaumwein beeinträchtigen;
-> sensorische
Prüfung (Punktschema).
fein
Kennzeichnung eleganten Sektes von schöner Art und gutem Bukett.
feiner
Trub, feine Hefe
Masse der feineren unlöslichen Bestandteile im Schaumwein, die sich
auf der Schicht des gröberen ->
Trubs absetzen; ->
Bodensatz.
Feingärung
-> Gärung,
stürmische.
Feinheit,
Finesse
beruht auf einem sehr guten Bukett und einer aus geglichenen Art.
feinperlig,
Feinperligkeit
-> Mousseux.
Ferment
a) Synonym fur Enzym,
b) in der Champagne für die Hefe der zweiten Gärung gebräuchlich.
fertig
eine doppeldeutige Bezeichnung: sie kann sowohl trinkfertig
wie abgebaut, stumm
(der Schaumwein sagt nichts mehr) meinen.
Fertigfüllung
-> Füllung.
Fertigpackungsverordnung
regelt sämtliche Standardpackungen nach Größe und Inhalt
(Füllmenge) und ihre Angabe auf der Packung. Auch die Toleranzen
sind festgelegt. Die Betriebe haben sich selbst zu kontrollieren (Buchführung).
Die Nennfüllmenge darf bestimmte Toleranzen nicht unterschreiten.
Fertigsekt
fabrikationsmäßig fertiggestellter (noch nicht ausgestatteter)
Sekt als Gegensatz zum Rohsekt.
feurig
kann ein Rotsekt aus entsprechenden Grundweinen und mit kräftigem
Alkoholgehalt sein.
Filterenthefung,
Filtrationsenthefung
die Entfernung der -> Hefe
nach der zweiten Gärung und dem Reifelager, das auf der Hefe durchgeführt
wird. Bei Flaschengärung wird der Flascheninhalt - sofern nicht nach
dem -> Rüttelverfahren
entheft wird - unter Gegendruck in einen Großbehälter entleert.
Bei Großraumgärung befindet sich der Schaumwein bereits in
einem solchen Behälter. Nach Zusatz der Versanddosage und Vermischen
über Rührwerk, wobei die Hefe noch einmal aufgewirbelt und letztmalig
ausgenutzt wird, wird der Inhalt über eine Filteranlage zur Füllmaschine
geleitet. Diese füllt den klaren, trinkfertigen Schaumwein oder Sekt
auf Flaschen.
Die Filterenthefung wird auch als Transvasion bezeichnet (dieser Ausdruck
ist seit alters für das Umfüllen unter Gegendruck meist von
1/1-Flaschen auf übergroße, halbe und Viertelflaschen verwendet
worden). Die Franzosen nennen sie die deutsche Methode
(Dictionnaire des vins, Larousse, 1969, S. 43).
Die Filterenthefung muß unter Gegendruck erfolgen, den man durch
den zur Herstellung einer inerten Atmosphäre zugelassenen Stickstoff
erzeugt, damit die gärungseigene Kohlensäure nicht entweichen
kann. -> Schutzgas.
Finesse
(Vornehmheit)
Feinheit des Geschmacks bei einem Sekt von hoher Qualität.
Firne,
Firngeschmack
Altersgeschmack von Schaumwein und Sekt. Er beruht auf Oxydation, die
häufig auf ein Nachlassen des Kohlensäuredrucks zurückgeht.
Eine leichte Firne wird bei langgelagertem Sekt von Kennern nicht als
Fehler empfunden, sondern als Edelfirne geschätzt. Mit
der Geschmacksveränderung ändert sich durch die Oxydation auch
die Sektfarbe von grünlichen über gelbliche bis zu bräunlichen
Tönen; ->
hochfarbig; ->
Flaschenreifung.
Fizzes
und Flips
-> Sekt-Fizz,
-> Sekt-Flip.
Flasche
Glasbehältnis mit enger Öffnung und einem Fassungsvermögen
von im allgemeinen weniger als einem Liter, in dem Getränke aufbewahrt
werden. Flaschen aus dünnem Glas, wie sie seit der Renaissance aus
Italien geliefert wurden, dienten zunächst nur als Weinkaraffen auf
der Tafel. Seit dem Anfang des 17. Jahrh. wurden Flaschen aus dickem Glas
hergestellt, die zunächst Zwiebelform hatten, dann zylindrisch wurden
und erst im 19. Jahrh. die langgestreckte Schlegelform erhielten. Um 1800
existiert bereits die Schaumweinflasche mit ihrem dicken Glas und dem
Einzug im Boden. Nach A. Simon ist ihre Herstellung von England ausgegangen.
Dort erwirkte der Admiral Sir Robert Mansell aus der Sorge, der Holzverbrauch
für das Flaschenblasen würde die Wälder dezimieren und
den Schiffbau brachlegen,1650 von König Jakob 1. ein Dekret, Glasschmelzöfen
nur noch mit Kohle zu beheizen. Die mit Kohle gefertigten Flaschen fielen
erheblich stärker aus als die von den holzbeheizten Ofen; sie kamen
als verre anglais nach Frankreich und ermöglichten dort die Produktion
von Schaumwein.Patente für die Herstellung von Glasflaschen existieren
z. B. von 1632 und 1662; ->
Schaumweinflasche.
Die Schaumweinflasche zeichnet sich gegenüber der Weinflasche durch
ihre sehr viel höhere Druckfestigkeit (bis zu 10,4 bar) aus; ->
Druck. An ihrer Mündung befindet sich eine Wölbung zum Festhalten
des Flaschenverschlusses; ->
Sektflasche. In neuerer Zeit ist es der Glasindustrie gelungen, bei
der Schaumweinflasche, die ein Gewicht von bis zu 1000 g hatte, durch
besondere Vergütungsverfahren eine erhebliche Material- und Gewichtsersparnis
zu erzielen. Diese Flaschen mit einem Gewicht um 600 g werden auch als
Leichtflaschen bezeichnet.
Vorsicht beim Einlegen in Tonröhren: Die Vergütung darf nicht
angeritzt werden.
Flaschenboden
-> Flascheneinstich.
Flaschenbruch
zuerst das Zerspringen der Flaschen bei der méthode rurale (noch
im 19. Jahrh. bis zu 80% einer Füllung), bei der das Abfüllen
von noch in erster Gärung befindlichem Wein auf Flaschen zu einem
Überdruck an Kohlensaure führte. Erst die von François
(1792-1838) 1836 unmittelbar nach Bekanntwerden der zweiten Gärung
veröffentlichte Methode zur Messung des Zuckergehalts ermöglichte
einen langsamen Rückgang des Flaschenbruchs, der heute unter
0,4 liegt. Zu den Zeiten hohen Flaschenbruchs befanden sich in
allen Sektlagerkellern in den Boden eingelassene Bassins, in denen das
Ausgelaufene gesammelt (und als Stillwein weiterverwendet) wurde, und
die Arbeiter mußten Gesichtsmasken aus Draht tragen. Flaschenbruch
entsteht auch durch die bei der Glasherstellung nicht immer vermeidbaren
Unregelmäßigkeiten und Spannungen im Material.
Flascheneinstich,
-einzug
die Vertiefung im Boden von Schaumweinflaschen. Sie ermöglichte das
Stapeln von hellgerütteltem Sekt in auf dem Kopf stehenden Flaschen;
-> Stöße,
spitzstehende.
Flaschenfüllung
-> Füllung.
Flaschengärung
die Durchführung der zweiten Gärung in der Flasche. Nach beendeter
Gärung kann der Rohsekt nach dem ->
Rüttelverfahren (dem traditionellen Verfahren ) oder
mit -> Filterenthefung
weiterverarbeitet werden. Die Angabe eines Gärverfahrens ist nur
bei Qualitätsschaumwein (Sekt) und Qualitätsschaumwein b. A.
(Sekt b. A.) oder einem diesen gleichgestellten Drittlandschaumwein erlaubt;
siehe Gärung. Seit dem Inkrafttreten der ->
EG-BezeichnungsVO am 01.09.1986 darf der Begriff Flaschengärung
nur angegeben werden, wenn die ->
Cuvée durch eine zweite alkoholische Gärung in der Flasche
zu Qualitätsschaumwein (Sekt) geworden ist, die Herstellungsdauer
einschließlich der Alterung im Herstellungsbetrieb vom Beginn der
zweiten Gärung an mindestens neun Monate und die Dauer der zweiten
Gärung bzw. die Zeit, in der der Rohsekt nicht von der Hefe getrennt
wird, mindestens 90 Tage beträgt.
Um die Bezeichnung Flaschengärung tragen zu dürfen,
kann der Sekt durch Abziehen oder ->
Enthefen ( ->
Degorgieren) von seinem Trub getrennt worden sein; bei ->
Filterenthefung darf diese Bezeichnung also verwendet werden. Um die
Angabe Flaschengärung nach dem traditionellen Verfahren,
traditionelles Verfahren, klassische Flaschengärung,
traditionelles klassisches Verfahren tragen zu dürfen,
muß der Wein durch eine zweite alkoholische Gärung in der Flasche
zu Schaumwein geworden sein. Außerdem muß er vom Zeitpunkt
der Bereitung der Cuvée an mindestens neun Monate lang ununterbrochen
in demselben Betrieb auf seinem Trub gelegen haben und muß durch
-> Degorgieren
der Flasche von seinem Trub getrennt worden sein. Das Degorgieren kann
von Hand oder durch Maschinen erfolgen.
Bei -> Filterenthefung
dürfen die Angaben Flaschengärung nach dem traditionellen
Verfahren usw. also nicht verwendet werden, sondern nur bei dem
Rüttelverfahren.
Flaschengärverfahren
bis etwa 1890 einziges Verfahren der Schaumweinbereitung durch Nachgärung
oder nach der ->
méthode rurale und seit etwa 1830 Einleitung einer zweiten
Gärung in dickwandigen Flaschen, die einzeln entheft wurden. Heute
gibt es das früher als -> méthode
champenoise bezeichnete Rüttelverfahren (Gärung, Reifelager,
Rütteln, Enthefen, Dosieren auf der Flasche = Flaschengärung
nach dem traditionellen Verfahren ) und die in Deutschland entwickelte
-> Filterenthefung
(Gärung und Reifelager auf der Flasche; dann Enthefung über
Großbehälter und Filter = Flaschengärung ohne
Zusatz).
Flaschengrößen
Schaumwein und Sekt dürfen nur in Flaschen mit bestimmten Füllmengen
bis höchstens 9 Liter in den Verkehr gebracht werden. Die Nennfüllmengen
sind EG-einheitlich festgelegt. Zugelassen sind folgende Nennfüllmengen
(in Litern): 0,2 (Viertelflasche) -0,375 (halbe Flasche) -0,5 (1/2 l)
-0,75 (ganze Flasche) 1,5 (Magnum = Doppelflasche) 3,0 (Doppelmagnum =
Vierfachflasche)
sowie die 4,5 I -, 6 l - und 9 l - Flasche. Die 0,75 Liter-Flasche gilt
als ganze oder 1/1 - Flasche.
Die Verbandsmitglieder setzten 2002 aus eigener Produktion 314.717.830
Flaschen ab. Davon 271.806.831 1/1-Flaschen und 41.358.207 1/4-Flaschen.
Mit weitem Abstand folgten die 483.170 1/2-Flaschen und die 996.684 2/1-Flaschen.
Die restlichen Flaschengrößen sind ohne Bedeutung.
Nur zu Werbe- und Ausstellungszwecken gibt es Flaschen mit einem Fassungsvermögen
bis zu 20 ganzen Flaschen.
Flaschenhals
der enge Teil der Flasche unmittelbar unter der Öffnung; ->
Flaschenmündung.
Flaschenhülsen
aus Stroh, Wellpapier oder Kunststoff hergestellte Hülsen zur Verpackung
und zum Versand der früher meist in Flaschenseide eingewickelten
Flaschen; heute meist dem Flaschenkörper nachgebildete Plastik- oder
Schaumstofflagen oder Wellpappstege in Kartons, die von automatischen
Flaschenverpackungsmaschinen gefüllt werden und auch die Flaschenseide
überflüssig machen.
Flaschenkapsel
-> Kapsel.
Flaschenkeller
Raum, in dem Wein oder Schaumwein in Flaschen aufbewahrt wird (zum Unterschied
vom Gärkeller); besondere Abteilung des Lagerkeilers.
Flaschenkorken
historisch gesehen die Voraussetzung für die Bereitung von Schaumwein,
da sie die Kohlensäure in der Flasche festhielten, die vorher durch
die Öl-oder Hanfverschlusse entwich.(Eine Geschichte der Korkenverwendung
würde auch wichtige Aufschlüsse über die frühe Schaumweinbereitung
liefern.) Nach André Simon wurden Flaschen erstmals während
der Regierung der Königin Elisabeth 1.(1558-1603) in London mit Korken
verschlossen. Die frühesten Berichte über auf Flaschen gefüllten
Wein, der (auf Grund von Nachgärung, nicht von Schaumweingärung)
schäumte, datieren aus der Zeit der Restauration um1660, als die
Engländer aus der Champagne bezogene junge Faßweine bei der
Flaschenfüllung mit spanischen Korken zu verschließen begannen;
-> Korken;
-> Kunststoffstopfen;
-> Schaumwein,
-> Geschichte.
Flaschenmündung
Flaschenmundstück, ringformig verstärkter oberster Teil des
Flaschenhalses; z. B. Bandmündung.
Flaschenmündung
kombinierte
sowohl für Kronkorken wie für Drahtbügel (Agraffe) verwendbar.
Flaschenreifung
die Gesamtheit der Vorgänge, die sich nach der Flaschenfüllung
an alkoholischen Getränken vollziehen. Wein entwickelt zu seinem
Sortenbukett ein Lagerbukett, das in ein Altersbukett übergeht, mit
dessen Einsetzen sein Höhepunkt überschritten ist. Über
die Firnbukette
(edelfirn - firn - schal, matt-passé, tot) beendet er sein Leben.
Bei Sekt ist die entscheidende Reifung bereits in der Kellerei erfolgt,
was nicht ausschließt, daß er bei weiterer Lagerung noch interessante
Entwicklungen durchmachen kann (sogenannte Lagerbukette).
Durch die Altersbukette kommen auch die Liebhaber von Edelfirne, wenn
sie die Geduld aufbringen, voll auf ihre Kosten; ->
Firne.
Flaschenverschluß
-> Verschluß.
Flötenglas
schmales hohes ->
Sektglas.
flüchtig
kann sowohl von Geruchs- wie von Geschmackseindrücken gesagt werden;
häufig im Gegensatz zur weinigen Art z. B. von Rieslingsekt
gebraucht.
flüchtige
Säuren
alle Säuren, die beim Erhitzen unterhalb des Siedepunkts des Weines
verdampfen.
frappiert
(franz. frappé)
schlagartig heruntergekühlt. Vorsicht beim Sektkühlen, damit
die Blume nicht erfriert!
frisch
Kennzeichnung eines Sektes von kräftiger, aber nicht hervortretender
Säure, der angenehm und erfrischend schmeckt.
Frostflasche
-> Tiefkühlung.
fruchtig
Kennzeichnung eines Sektes, der sich durch einen natürlichen Fruchtgeschmack
auszeichnet; typisch für Rieslingsekt.
Fruchtschaumwein,
Obstschaumwein
dem -> Schaumwein
ähnliches Getränk, dessen Ausgangsstoffe ein dem Wein ähnliches
Getränk (herkömmlich als Stachelbeer-, Erdbeerwein etc. bezeichnet)
oder Moste aus Beeren Steinobst, Hagebutten, Schlehen oder Rhabarberstengeln
sind. Fruchtschaumweine können meist nur mit Zusätzen von Wasser
und Kohlensäure hergestellt werden, die nicht deklariert zu werden
brauchen; ->
Obstschaumwein; ->
schaumweinähnliche Getränke.
Fruchtzucker,
Fructose, Lävulose (C6H1206)
neben Traubenzucker in etwa gleicher Menge in der Traube vorhanden, wird
bei der Gärung ebenfalls in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt.
Fruchtzucker ist für Diabetiker verträglich.
Fülldosage
die Flüssigkeit, die der Cuvée zur Einleitung der Schaumbildung
zugesetzt wird und damit die zweite Gärung in Gang bringt. Sie besteht
aus in Wein gelöstem Zucker, dessen Menge sich nach dem unvergorenen
Zucker richtet, den der stille Wein noch besitzt, und Reinzuchthefe.
Gemäß EG-Vorschrift darf sie den Gesamtalkoholgehalt des fertigen
Sektes um höchstens 1,5% vol erhöhen. Für die vom Gesetz
vorgeschriebene Druckentwicklung werden etwa 25 g Zucker je Liter benötigt.
Für die Fülldosage wird bisweilen noch der dem Französischen
entlehnte Ausdruck Tiragelikör gebraucht, obgleich die
Bedeutung liqueur Flüssigkeit, die in franz. Iiqueur
de tirage steckt, im Deutschen unbekannt ist und dadurch ein falscher
Eindruck erweckt wird. EG-rechtlich ist die Zusammensetzung der Fülldosage
geregelt durch die VO(EWG) Nr. 2332/92, ergänzt durch Art. 9 und
15 der VO(EG) Nr. 1428/96. Danach darf sie nur bestehen aus Traubenmost,
teilweise gegorenem Traubenmost, Traubenmostkonzentrat, rektifiziertem
Traubenmostkonzentrat, Saccharose und Wein. Der Zusatz von Fülldosage
gilt weder als Anreicherung noch als Süßung.
Füllkorken
(veraltet Tiragekorken)
durch einen Bügel ( ->
Agraffe) gesicherter Verschluß von Schaumweinflaschen während
der zweiten Gärung; heute weitgehend durch ->
Kronkorken ersetzt.
Füllmengenkontrolle
->
Fertigpackungsverordnung.
Füllung,
Abfüllung
das Einfüllen einer Schaumweincuvée zur Einleitung der zweiten
Gärung in Flaschen (Tiragefüllung) oder Großraumbehälter
bzw. Einfüllen des fertigen Sektes (Expeditions- oder Fertigfüllung)
bzw. das Überwechseln von Gärflasche zur Versandflasche (Transvasion
oder Umfüllung, auch aus Normal- in Klein- oder übergroße
Flaschen) bzw. von Flasche in Großbehälter; ->
Transvasionsenthefung; ->
Filterenthefung.
Füllung,
isobarometrische
Um-oder Abfüllen unter Druckausgleich.
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